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    "Kreativität fängt dort an,

 wo der Verstand aufhört

 den Geist zu behindern."

(unbekannt)

 

Jau, so ist es! 

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Inzwischen genieße ich es, wenn Inspirationen aus dem Nichts auftauchen und mich leiten, bei dem was ich als nächstes machen werde.

Ich weiß nie zu Anfang eines Projektes, wie es am Ende genau aussehen wird und das macht es spannend, von der Entwicklung der Ursprungsidee bis zum fertigen Werk.

 

Als ich meine Kreativität vor einigen Jahren bewusst zu leben begann, war mir der Schaffensprozess unheimlich!

Es war ein outing der besonderen Art, besonders mir selber gegenüber.

Zwar war gefiel mir meist, was ich erschuf, aber: Hilfe woher kommen die Ideen?

Denn der Verstand ist ausgeschaltet, zumindest scheint es mir so, immer noch.

Aber anders als zu Beginn, genieße ich dieses verstandeslose Tun , inspiriert, von wo auch immer.


Ich habe inzwischen für mich angenommen, das nicht alles, was man tut, vom Verstand gelenkt sein muss und es muss auch nicht einen praktischen Zweck erfüllen.

Ich möchte sogar so weit gehen zu sagen, dass ich begriffen habe, dass das Meiste tatsächlich überhaupt nicht bewusst und verstandesgemäß initiiert wird.

 

Ich finde die unterschiedlichsten Materialien und Bearbeitungswege spannend:

Modellbau unterschiedlicher Maßstäbe, Fotografie, Glückwunsch-Karten, Malen, Einladungen, ein Brettspiel entwickeln tutto completto, ...

Bei dem ein oder anderen weiß ich gar nicht, wie ich es bezeichnen soll.

Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, werde ich nach und nach meine Kreativ-Bilder einstellen. 

 

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eine Venezianische Maske mal anders
eine Venezianische Maske mal anders

 

 

  

Die Maske selber habe ich in Venedig gekauft, in dem Standard schmucklosen weiß.

 

Dann kam die Frage: Was stelle ich mit ihr an?

 

Auf keinen Fall wollte ich sie so gestalten, wie es in Venedig an vieeelen Stellen immer wieder zu sehen ist, sehr verspielt und klassisch. Denn das ist nicht mein Stil.

 

Ich entschied mich für diese coole Variante.

 

 

Und das liebe ich daran, selber Sachen zu gestalten:

Man ist nicht auf bestehende Klischees und Denkmuster festgelegt, nein, ich kann die Dinge so gestalten, wie es sich bei mir gut anfühlt.

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