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Maria, Josef und Jesus werden gerade von den heiligen 3 Königen besucht.

Hinter dem Stall stehen ein Bauer und ein Kamel.

 

Ob sie einen weiten Weg zum Stall hatten?

 

 

Ochs und Esel warten geduldig darauf, wie es weitergeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Caspar

übergibt

Myrrhe

an die

heilige

Familie.

 

 

 

Die Katze hat augenscheinlich gerade keine Lust auf Mäusejagd.

Gut für die Mäuse,

schlecht für den Käse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechts neben dem Stall gibt es eine gemütliche Essecke, die auch die Mäuse zu schätzen wissen.

 

Mmmh, lecker Käse.

Praktisch, wenn Besuch da ist und so alle beschäftigt sind.

 

 

 

 

 

   

 

Der Hirte kommt mit seinen Schweinen am Stall vorbei.

 

Weiß er von der Neuigkeit?

 

 

Die Feuerstelle... im Hellen...

... und im Dunkeln



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Vieles an der Krippe ist selbst gemacht.

Der Stall ist ein kompletter Eigenbau. Das Dach besteht aus Borsten eines Handfegers, die Ziegel habe ich aus Ton, der an der Luft trocknet, geformt, die Balken wurden zunächst angeraut, zugeschnitten und dann lasiert. Verputzt ist der Stall mit Rotband.

Bänke, Tisch, der Zaun, die Halterung der Feuerstelle und der Holzstapel sind aus Ästen, die ich im Wald auf dem Boden gefunden habe.

Die Trauerweide war ein Bausatz - als ich zum ersten mal davon las, war ich mehr als überrascht.

Der Rasen ist eigenhändig gesät, mit Modellbaugras als Samen. Eine umgebaute elektrische Fliegenklatsche sorgte für die statische Aufladung und damit für das Wachsen der Gräser.

 

Zu Beginn wusste ich nicht, wie die komplette Krippe aussehen würde.

Zunächst besorgte ich die Figuren, denn erst dann wusste ich, in welchem Maßstab ich bauen würde.

Krippenfiguren zu finden, die mir gefielen, das war gar nicht leicht, sie sollten nicht zu klassisch und verspielt sein, aber auch nicht zu modern.

Schließlich hatte ich sie: Die Figuren von Schleich®, der Haken daran: Sie werden nicht mehr hergestellt. Da half mir mein Freund das Internet: Es gab sie noch, sogar zu einem angemessenen Preis. Schnell zugeschlagen und bestellt.

 

Nach und nach kamen die Gestaltungsideen. Zusehends wuchs die Krippe und es wurde eine Dorf-Idylle.

 

Die Bauzeit von der ersten Idee bis zur Fertigstellung betrug gut 3 Monate.

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