der Rheinturm, auch aus Kilometern Entfernung gut sichtbar
der Rheinturm, auch aus Kilometern Entfernung gut sichtbar

Der Rheinturm und das Stadttor.

 

Der weithin gut sichtbare Rheinturm ist 234 m hoch und besitzt die größte Dezimaluhr der Welt.

Im Dunkeln ist die Dezimalanzeige sehr gut sichtbar, alle sind von ihr fasziniert. Spannend wird es dann, wenn versucht wird, die Dezimalanzeige zu lesen.

 

Ein Restaurant, das Top 180 befindet sich im Turm. Einmal habe ich dort gegessen und es ist wirklich etwas besonderes.

Die Beschreibung auf der restauranteigenen Internetseite:

 "Dazu rotiert das Restaurant sanft um die eigene Achse und bietet einen stets wechselnden, atemberaubenden Ausblick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt und den Rhein."

Sie haben Recht, es ist nicht übertrieben, vorausgesetzt man passt die entsprechende Wetterlage ab.

 

Eine ausführliche Beschreibung des kompletten Medienhafens gibt es auf der homepage der Stadt Düsseldorf:

http://www.duesseldorf.de/medienhafen/gebaeude/gb_0.php

 

 

Gehry-Gebäude im Düsseldorfer Medienhafen
Gehry-Gebäude im Düsseldorfer Medienhafen

 

Meine Lieblichgsgebäude, die Gehry-Bauten.

 

Ich finde toll, dass sie anders sind als üblich, mit ihren schiefen Fassaden, aber dennoch in sich harmonisch.

 

die Flosssis wurden von der Künstlerin Rosalie erschaffen
die Flosssis wurden von der Künstlerin Rosalie erschaffen

 

Mein 2.-liebster Anblick im Medienhafen, die Flossis.

Ich mag diese wuselnden Wesen.

 

 

                                   Wolkenkratzerfeeling

 

Diese beiden je 65 m hohen Zwillingstürmen wurden neu gebaut, 2010 waren sie fertig.

In linken befindet sich das Hyatt Hotel*****, im rechten sind Büros.

 

Der Anblick erinnert mich an meinen 3-tägigen Aufenthalt in Chicago zur Schulzeit.

 

Bevor ich durch diesen Teil des Hafens flanierte, fand ich den neugestalteten Hafen befremdlich.

Während meines Fotospaziergangs wich dieses Gefühl zunehmend einem Gefühl der Faszination. Das nicht nur wegen der mondänen neuen Bauten. Es war Mittagszeit und die Büromitarbeiter machten ihre Pausen, manche alleine, viele in Gruppen. Es wehte ein Flair an mir vorüber einer anderen Arbeitswelt als meiner gewohnten und das hat mich in den Bann gezogen. Und der Hauch der großen weiten Welt, der durch das stetige Hoteltreiben ausgeht, machte die Faszination für mich komplett.