Das ist  Peddi.

 

Das Pedelec ist ein unermüdlicher Begleiter bei vielen Fotosafaris.

 

Mein Peddi  ist so nicht zu kaufen.

Es ist aus 2 Fahrrädern zusammengebaut, einem ungefederten Pedelec und einem Rad mit vollgefederten Fahrradrahmen.

 

Vom ersten Moment an fand ich das Fahren "unter Motor" klasse, merkte aber sehr schnell, dass ich die Federung meines alten Fahrrades seeeeehr vermissste. Kurzerhand bauten wir aus 2 Fahrräder, denen jeweils etwas zum wunschlos Glücklichsein fehlte, meinen ultimativen Fahrtbegleiter.

 

Inzwischen lege ich fast alle Strecken, auch im Winter mit Peddi zurück.

 

Meine Ausflüge sind durch die Motorunterstützung sofort länger geworden als früher. Ein zweiter Akku hat die Reichweite nochmal vergrößert.

 

Ich genieße es, in der Stadt keinen Parkplatz suchen zu müssen.

Ich kann alle Radwege nutzen, also weiterhin mitten durch die Natur fahren.

Trotz Motor ist der eigene Krafteinsatz nicht unbeträchtlich, so dass ich ohne große Mühe wieder fit geworden bin und bleibe.

 

Bevor ich es vergesse, ich bin keine Rentnerin, nein mein Geburtsjahr ist 1967.

Inzwischen amüsiere ich mich darüber, wenn ich Sätze höre, wie "Nein, dafür bin ich noch nicht alt genug" - geäußert von einer Bekannten in den 60ern ( nicht geboren sondern Lebensjahrzehnt) - nein nicht geboren, ich meine hier das Lebensalter -.

 

Das Wichtigste beim Radfahren, das ist für mich der Helm. Vor einigen Jahren bin ich vom Fahrrad gestürzt, keiner weiß warum, mich eingeschlossen.

Das Ergebnis war meine bislang erste und einzige Fahrt im Krankenwagen.

Dank des Helms gab es zwar eine Platzwunde am Auge zu versorgen und ich sah arg zerknautscht im Gesicht aus, aber: Nach einigen Wochen war bereits alles wieder okay.

 

Das Navi mag ich nicht mehr missen.

Nicht, dass das Verfahren hiermit komplett der Vergangenheit angehört, aber: ich kann genau sehen, wo ich umherirre und finde so immer auf dem fast direkten Weg zum Ziel.

Navi und sich verirren, das sollte sich eigentlich ausschließen, dachte ich anfangs. Das klappt nicht immer, da zumindest das topografische Kartenmaterial nicht immer den aktuellen Stand hat, auch wenn es die Ausgabe des aktuellen Jahres ist. So werden mitunter Wege angezeigt, die es nicht mehr gibt und dafür Wege nicht angezeigt, die mit bloßem Auge problemlos erkennbar sind.

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Und natürlich nicht zu vergessen: Nikki

 

Nikki ist bei den meisten Spaziergängen, Radtouren dabei.

Und immer im Urlaub.

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