super leckerer Bienenstich aus Hefeteig

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Zutaten für ein Blech

für den Hefeteig 

700 g   Mehl

   40 g   Hefe

 100 g   Zucker   

  1/4 l   lauwarme Milch

100 g   Margarine

1/2 TL Salz 

             Fett fürs Blech

 

für den Mandelbelag

300 g  Butter 

300 g  Mandelblätter

300 g  Zucker

2 *       Vanillezucker

3 EL    Milch

 

für die Cremefüllung

 45 g   Speisestärke

    2     Eigelbe

1/2 l   Milch

1 Prise Salz

100g  Butter

1/4 l   Sahne

 

 

 

Zubereitung

Füllt für den Hefeteig die lauwarme Milch in eine Rührschüssel , bröselt die Hefe hinein und streut etwas Zucker darüber. Mindestens 15 Minuten zugedeckt die Hefe aufgequellen lassen.

 

Dann die restlichen Zuaten in die Rührschüssel füllen, nicht das Sieben des Mehls vergessen. Und so lange mischen und kneten, bis ein schön sämiger Teig entsteht. Praktisch ist es, wenn man eine Küchenmaschine hat, die Hefeteige kneten kann und einem die anstrengende Arbeit abnimmt.

 

Lasst den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen bis er sich mindestens verdoppelt hat.

Ich habe festgestellt, dass die Teige besser aufgehen, wenn man den Teig nicht allzu fest macht, bei Bedarf kann man nachdem der Teig gegangen ist noch Mehl hinzufügen.

Man kann den Teig lieber länger gehen lassen als zu kurz, mindestens eine Stunde ist empfehlenswert.

 

Für den Belag die Butter in einem Topf zerlassen, Mandelblätter, Zucker und die Milch zugeben alles vermischen. Die Masse ggfs. etwas abkühlen lassen und lauwarm auf die Teigplatte streichen und bei 180 Grad mindestens 20 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn die Mandelmasse goldgelb bis braun ist.

- Oooh bei dem Gedanken daran, läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen. -

 

Achtung: Wenn der Teig richtig schön aufgegangen ist, ist das sehr schön für den Kuchen, aber mitunter weniger toll für den Ofen, bzw .für Euch, wenn Ihr den Ofen putzt. Denn im Idealfall geht der Teig während des Backens noch weiter auf, vielleicht sogar über den Rand des Backblechs hinweg und somit wird die Butter des Belags das Weite suchen und über den Rand laufen. Nehmt daher am besten ein tiefes Backblech.

 

Die Füllung könnt Ihr bereits vorbereiten, während der Teig geht, spätestens jetzt ist sie an der Reihe.

Die Speisestärke und die Eigelbe mit etwas Milch verrühren

Die übrige Milch mit dem Zucker und dem Salz zum Kochen bringen, die angerührte Speisestärke hineinrühren, kurz aufkochen und abkühlen lassen. Während des Abkühlens die Butter in die Masse geben und alles hin und wieder umrühren.

Die Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben.

 

Jetzt kommt das Spannenste an diesem Kuchen. Die Füllung muss nun Bestandteil des Kuchens werden.

Hierzu teilt Ihr den Kuchen am Besten im kleine Stücke, die Ihr dann waagerecht durchschneidet. Das hört leicht an, ist aber etwas kniffelig, denn der Belag bröselt an den Kanten mitunter ein wenig ab. Also: Das ist normal, wenn es auch so wahrscheinlich nie in einem Backbuch stehen würde. Das Ganze hat auch etwas sehr Gutes: Der Belag schmeckt nach frisch gebrannten Mandeln hhhmmm, lecker, lecker und so kann man schon das ein oder andere Pröbchen zu sich nehmen.

Die unteren Hälften mit der Füllung bestreichen, die oberen Hälften wieder drauflegen, was in der Regel dazu führt, dass ein wenig Füllung rausläuft - macht aber nix.

Das Füllen ist eine etwas chaotische Angelegenheit, aber der Geschmack ist es wert.

 

 

Der Kuchen schmeckt frisch sehr lecker, mit dem frischen Hefeteig. Aber auch nach einem Tag ist er zu empfehlen, denn dann ist die Füllung ein wenig in den Teig eingezogen und es ergibt sich ein anderer Geschmack.

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